Flemmerei kneistern an der Mottekstrehle

Die ganze Nacht habe ich mir den Schero meschugge gemacht, jetzt reun ich auf den Osnik, der hamels Hallas macht. Der Seiberich ist am planigen und der Koten peselt schon durch’n Beis und macht mich noch ganz nerbelo, der will endlich zur Mottekstrehle und Flemmerei kneistern!

Jovel, keine Meimelatur, nur der Lorenz divvert durch die Feneeten. Da macht es doch richtig Lenz die schumme Plautze aus der Poofe zu heben, kurz ins Dröppelpani und rein in die Plinten. Tofte, dass ich heute nicht malochen muss. Meine Kaline, ein echt schucker Anim, hat die Knirften und Jarrickes schon fertig.

Der jofle Schauter aus dem Backs nebenan kommt angeschickert vom Lowinenhochamt und kneistert kurz rein, tacko ne Fluppe quarzen, Kowe an, Schapp zu und dann geht es mit der Leeze zur Mottekstrehle. Die Jole bleibt im Wuddibeis, wir wollen ja noch was picheln.

Die anderen Hegels sind auch ambach. Klar, pöhlen wir doch gegen die Nerbeloköster aus Ostwestfalen. An der Kasse zieh ich die Patte und bescholm für mich und den Koten, der mal wieder hamels klamm mit seinem Klickermoos ist.

Die Flemmerei beginnt, und bei der Chamine läuft mir das Pani die Kowe runter. Das Gepöhle ist eher mau, und da ich schon wieder Schmacht habe, bösch ich zur Tackoachilkabache, frengel nen End Bezinum und schicker ne Finne. Der Lowinenhegel will nen Heiermann haben. „Das ist aber hamels jackes geworden. Schofler Gnego“, denk ich mir und scherbel zurück.

Weiter geht’s, rauf und runter, und so langsam bekomme ich echt Muffe, dass alles in die matschove geht und wir später mit leeren Fehmen dastehen. Kurz vor Ende hält sich ein Figineschieber von denen den Zohmen und will Elfmeter. „Laulone“, schmonselt der Obermacker und schmust dem Chalo, er soll keine Fisematenten machen.

Aber da hat er die Kapore ohne den Kower gemacht. Stikum und ausgeschöfelt schort unser mucker Assemakeimer dem Magenteseeger die Asse und flemmt die Ape mit Schmackes in die andere Bude. Vor lauter Jontef haben wir Pani inne Döppen. Tokus malokus, ist das jofel. Das hat der Seeger jofel ausbaldowert.

Mit frohen Schmiegen tippeln wir zu den Leezen. Natürlich schemmen wir zur nächsten Katschemme, vorher schick ich den Koten ins Beis. Ich bin jetzt hamels klamm und hab nur noch nen Kaffermann als Schickermoos. Egal, dann mach ich eben beim Kower Malme.

Die Chalos und ich sabbeln viel Schmonzes und haben Feez, als meine Kaline brastig mit dem Keilof an der Fehme im Schapp steht und ein riesen Bambonum macht. „Reun ma, watt der Osnik schmust!“, krakeelt die Alsche und hat dabei einen hamlen Brokus auf mich. Nun muss ich wohl abklamüsern. Die schoflen Seeger schmergeln sich natürlich einen und schnasseln weiter.

Ich bescholm tacko beim Kower und scherbel pegelbeschickert durch die Bendine Richtung Kabache. Welch ein Schlamassel. Marole wie ein Backmann falle ich in die Firche und will auspoofen.

Aber jetzt habe ich die Kapore ohne den Kower gemacht: Der Jibbelkasten macht Buhei und es plästert gegen die Feneeten. Ich muss malochen. Doch denke ich an gestern, dann muss ich schmergeln.